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Umwelttechnik aus Sachsen in der ganzen Welt

Ein verantwortungsbewusster Umgang mit den natürlichen Ressourcen Luft und Wasser gestaltet sich für Industrieunternehmen auf der ganzen Welt herausforderungsvoll. Um die teils strengen Grenzwerte für eine saubere Umwelt einzuhalten, bedarf es darum spezieller Aufbereitungssysteme. Ein führender Anbieter für solche Umwelttechnologien kommt aus der sächsischen Landeshauptstadt. Vom Stammsitz Dresden aus versorgt die DAS Environmental Expert GmbH Unternehmen auf der ganzen Welt mit maßgeschneiderten Turnkey- und Point-of-Use- Lösungen zur Abwasserbehandlung und Abgasentsorgung. Am Standort entwickeln und produzieren die Umweltexperten ihre zukunftsweisenden Lösungen nach hohen deutschen Industriestandards. Der Fokus liegt hierbei auch auf der Erforschung neuartiger Technologien, wie bspw. einem innovativen Verfahren zur Reduzierung von energy consumption und zur NOx-Reduzierung. Der internationale Service und Support von DAS geschieht direkt vor Ort, über die Niederlassungen in Taiwan, China, Singapur, Argentinien, Peru und den USA.

Seit Erschließung des heutigen Stammsitzes verfolgt DAS ein kontinuierliches Wachstum: gestartet mit rund 50 % genutzter Produktionsfläche im Jahr 2008, führte die Entwicklung schnell zur vollen Auslastung und mündete 2016 in dem neu errichteten Anbau für die Elt-Produktion. Zum Status Quo verteilen sich die Produktions-, Logistik-, Innovations- und Administrationsbereiche
in Dresden auf insgesamt 9.500 m² Fläche. Für die kommenden Jahre prognostiziert DAS weitere Kapazitätssteigerungen und plant bereits die nächste Vergrößerung. Dazu zählt u. a. auch die Integration eines Innovationscenters. LOGSOL unterstützte das familiengeführte Unternehmen bei der einhergehenden Standortkonzeption. Projektziel war es, die optimale Flächenaufteilung, unter Beachtung der Wachstums- und Innovationsanforderungen, zu ermitteln. Hierfür boten sich zwei grundlegende Herangehensweisen an: entweder das Bestandsgebäude erweitern oder das angrenzende, ungenutzte Unternehmensgrundstück einbeziehen? Zur Klärung dieser Frage nahm LOGSOL zunächst alle relevanten Kundendaten auf und analysierte die standortseitigen Prozesse sowie entsprechende Schnittstellen. Mithilfe der ermittelten Werte wurde u. a. der Auftragsdurchlauf von DAS neu überdacht.

Im nächsten Projektschritt ging es an die Flächenhochrechnung. Auf deren Basis entwickelte LOGSOL verschiedene Standortszenarien und verglich diese im Rahmen einer Nutzwertanalyse. Den Kunden überzeugte hierbei insbesondere die anschauliche Darstellung wichtiger Einflussfaktoren, wie die Transportwege, Baugenehmigungen, Produktionsausfälle, Erweiterbarkeit,
Umwelteinflüsse etc. Zum Projektabschluss konnte DAS eine fundierte Entscheidung für den Standort Dresden fällen. Das von LOGSOL erstellte Feinlayout umfasst letztendlich sowohl den Teilumbau des Bestandsgebäudes, als auch die Erschließung des angrenzenden Grundstücks.

Mit dem neuen Standortkonzept will DAS seine führende Position am Weltmarkt weiter stärken und legt den Grundstein, um den bis 2030 ermittelten Flächenzuwachs auf ≈ 20.000 m² und die Kapazitätssteigerung von +160 % am Dresdner Stammsitz optimal bewerkstelligen zu können.

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